Fotografie und Schmuck im Dialog
Ein Rückblick auf unsere Vernissage im Dom Hotel Limburg
Man plant eine Ausstellung, sucht Bilder aus, hängt, arrangiert, verschiebt und verändert. Aber wie sich die Arbeiten schließlich gemeinsam in einem Raum anfühlen, zeigt sich eigentlich erst dann, wenn die ersten Besucher davorstehen.
Am 20. August war es soweit: Gemeinsam mit der Goldschmiedin Heidrun Steiner haben wir unsere Ausstellung „Fotografie und Schmuck im Dialog“ im Dom Hotel Limburg eröffnet.
Zwei sehr unterschiedliche Ausdrucksformen treffen dort aufeinander. Auf der einen Seite handgefertigte Schmuckstücke, Materialien, Formen und feine Details. Auf der anderen Seite unsere Fotografie – überwiegend schwarzweiß, reduziert und mit einem Blick auf Linien, Strukturen und Perspektiven.
Gerade dieses Zusammenspiel hat uns von Anfang an gereizt.
Ein Abend, der von Begegnungen lebte
Zur Vernissage kamen viele Menschen ins Dom Hotel – Freunde, Bekannte, Wegbegleiter, Kunden und Menschen, die einfach neugierig auf die Ausstellung waren.
Und genau das war für uns das Schönste an diesem Abend: zu beobachten, wie unterschiedlich die Arbeiten betrachtet wurden. Manche blieben lange vor einzelnen Fotografien stehen, andere entdeckten Details in den Schmuckstücken. Dazwischen entstanden immer wieder Gespräche – über Bilder, Gestaltung und Handwerk, aber genauso über ganz andere Dinge.
Klaus Rohletter begrüßte die Gäste als Gastgeber des Dom Hotels, und auch Christian Wendel richtete einige Worte an die Besucher. Für die musikalische Begleitung sorgten Stephan Steiner und Nicole Jost.
Danach gehörte der Abend vor allem der Ausstellung und den Menschen.




Wenn aus zwei Kunstformen eine Ausstellung wird
Fotografie und Schmuck gemeinsam zu zeigen, klingt zunächst nach zwei ziemlich unterschiedlichen Welten. Im Raum hat sich für uns aber schnell gezeigt, dass es erstaunlich viele Verbindungen gibt.
Linien, Flächen, Strukturen, Materialien, Licht und die Konzentration auf Details spielen in beiden Arbeiten eine Rolle. Ein Schmuckstück entsteht auf völlig andere Weise als eine Fotografie – und trotzdem geht es am Ende immer auch darum, etwas wegzulassen, etwas hervorzuheben und den eigenen Blick auf eine Form zu zeigen.
Vielleicht funktioniert gerade deshalb das Zusammenspiel so gut.




Was von diesem Abend bleibt
Was uns besonders in Erinnerung bleibt, sind die vielen Gespräche, Reaktionen und Begegnungen rund um unsere Arbeiten. Es war schön zu erleben, wie viele Menschen sich Zeit genommen haben, genauer hinzusehen, miteinander ins Gespräch zu kommen und diesen Abend gemeinsam mit uns zu verbringen.
Ein Dankeschön an Nicole Jost
Mit ihrem Gesang hat Nicole Jost unsere Vernissage musikalisch begleitet und dem Abend eine besondere Atmosphäre gegeben. Als kleines Dankeschön haben wir ihr unseren Bildband und einen Umschlag überreicht.

Ein musikalischer Abschluss
Am 30. August ging unsere gemeinsame Ausstellung mit einer Finissage zu Ende. Für einen besonderen musikalischen Abschluss sorgte Greta, die den Nachmittag am Klavier begleitete.
Noch einmal kamen viele Besucher im Dom Hotel zusammen, betrachteten Fotografien und Schmuck, kamen miteinander ins Gespräch und nahmen sich Zeit für die Ausstellung.
Für uns war es ein schöner Abschluss von zehn intensiven Ausstellungstagen – und noch einmal eine ganz andere Verbindung von Fotografie, Schmuck und Musik.
Vielen Dank an alle, die uns während der Ausstellung besucht und begleitet haben.




Auch die Presse berichtete
Auch die lokale Presse hat über unsere Vernissage und die Ausstellung „Fotografie und Schmuck im Dialog“ berichtet.

